Mosaik Jazzbar mosaik bar
Jazz & Chansons Freiligrathstraße 57
60385 Frankfurt/Main
Tel. 069-291972

Öffnungszeiten: Mon. - Sam. von 17 Uhr bis 03 Uhr, Son. ab 19 Uhr
Klimatisierte Räume
  • 16.10.2019: The Art of Duo
  • 17.10.2019:  Duo Selva Negra
  • 18.10.2019: SoL Crespo Duo (Argentinien)
  • 19.10.2019: PiKKo Jazz
  • 24.10.2019: Aurelio Calabro Project
  • 25.10.2019: Playtime - das  kleine Bluesorchestra
  • 26.10.2019: Private Veranstaltung
  • 01.11.2019: Birgit & Karsten von Luepke
  • 02.11.2019: JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more
  • 08.11.2019: Trio Freudenberger-Müntz- Lacour

The Art of Duo
Thomas Heidepriem meets Jim McNeely

16.10.2019, 20:30

Jim McNeely (p)
Thomas Heidepriem (b)

Mit der Reihe The Art of Duo können Sie den Bassisten Thomas Heidepriem im Duo mit jeweils wechselnden Partnern erleben. Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre. Es ist geplannt jeden Monat ein Konzert zu veranstalten.

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

Jim McNeely - Piano

McNeely studierte an der University of Illinois und kam 1975 nach New York City. Dort trat er mit Ted Curson und Chet Baker auf, bevor er 1978 Mitglied des Thad Jones/Mel Lewis Orchestra (später Mel Lewis and the Jazz Orchestra) wurde, dem er bis 1984 angehörte. Von 1981 bis 1985 arbeitete er als Komponist und Pianist im Quartett von Stan Getz, zu hören auf dem Concord-Album Pure Getz. Von 1990 bis 1995 war er Pianist des Quartetts von Phil Woods. Daneben arbeitete er als Komponist und Arrangeur u. a. für das Danish Radio Jazz Orchestra, die Carnegie Hall Jazz Band, das Metropole Orkest, die WDR Big Band Köln und das Stockholm Jazz Orchestra, wobei er zwei Grammy-Nominierungen erhielt.

1996 kehrte er in Mel Lewis' Vanguard Jazz Orchestra als Komponist und Pianist zurück. Von 1998 bis 2003 war er Chefdirigent des Danish Radio Jazz Orchestra. Daneben leitete er auch verschiedene eigene Formationen und veröffentlichte eine Reihe eigener Alben. Als Sideman arbeitete McNeely u. a. mit Bob Brookmeyer, David Liebman, Art Farmer, Louis Smith und Bobby Watson. Seit 1981 unterrichtet er an der Jazz-Fakultät der New York University und seit 1991 ist er Co-Direktor des B.M.I. Jazz Composer's Workshop. Außerdem gab er Sommerkurse u. a. beim Stanford Jazz Workshop und den Jamey Aebersold's Summer Jazz Clinics.

Seit Herbst 2011 wirkt McNeely als Chefdirigent der hr-Bigband des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main, zuvor war er bei dieser Formation drei Jahre lang Artist-in-Residence.


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Duo Selva Negra
Flamenco und Latin, Jazz

17.10.2019, 20:00

Björn Vollmer - Gitarre
Steffen Hanschmann - Percussion

Die Musik, die durch das Zusammenspiel von Gitarre und Percusssion atmet, besticht durch eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik; flamboyant, atmosphärisch und voller Spielfreude – eine Einladung zum zuhören. Ihr erstes Album BAILE DEL SOL, welches 2013 erschien, wurde im folgenden Jahr in der NDR Radio-Sendung Arte Flamenco vorgestellt. Selva Negra: ein Ensemble mit Groove und kammermusikalischer Qualität, welches auf seinen Instrumenten Geschichten erzählt und den Zuhörer auf eine farbenfrohe, musikalische Reise einlädt.

 

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SoL Crespo Duo (Argentinien)

18.10.2019, 20:00

SoL Crespo: Piano, keyboards, voice, songwriting
Axel Schmitt: Tenor sax


2005 gewinnt SoL Crespo den 2 ° Preis beim Wettbewerb "Jazz Voices" in Argentinien und den 3 ° Preis als Musikperformer, Urban Music, "Premios Octubre", mit dem Jazz Trio, das sie als Performerin, Arrangeurin und Komponistin des Grossteils führt Repertoire. Im selben Jahr spielt SoL Crespo Trio bei Jazz International Fest -La Plata, feat. Quique Roca und Edu Giardina. Im Jahr 2007 lebte SoL in London, Großbritannien, wo sie im Bolivar Hall spielte, für ACALASP, Montague on the Gardens, Forest Hill Tavern, The Green, Gaucho Grill usw. und gab Privatunterricht für Klavier und Gesang; 2009 reiste sie zweimal nach Haugesund, Norwegen.
Im Dezember 2008 wird das Trio für "Bares Notables de Buenos Aires" (mit Richtern wie Susana Rinaldi und Chango Farías Gómez) ausgewählt.
Im Juni 2009 gewinnt Sol den 1. Preis bei "Premio Raíces-Opera Singer". Im Juni 2010 gewann sie es wieder, und derzeit ist sie einer der Richter dieses Preises.
Im September 2009 widmet die Jazz Radio Show "Sinestesia" (Radio Eter) ein Thema für SoL und ihre Musik.


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PiKKo Jazz

19.10.2019, 20:00

Gudrun Lang-Eurisch - bass
Mathias Schubert - piano

 

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Aurelio Calabro Project

24.10.2019, 20:00

 

 

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Playtime - das kleine Bluesorchestra

25.10.2019, 20:00

Gesang, Gitarre: Wolf-Günther Gerlach
Gitarre: Heinz Gabler
Bluesharp, Flöte, Gesang: Birgid Kubin
Cajon: Rigo Maier

Die Akustik-Band „Playtime“ setzt musikalische Farbtupfer aus der Geschichte von Blues und Rock. Hier greifen Musiker zu akustischen Instrumenten, die sich sonst eher an der E-Gitarre austoben. Zusammen geht man auf eine Reise zu den Wurzeln, stöbert nach den Vorbildern von Clapton und Hendrix, wildert beim Soul von Ray Charles und experimentiert mit dem einen oder anderen Song von JJ Cale. Ob „After Midnight“ oder „Sweet Home Chicago“, „Little Wing“ oder „All Along The Watchtower“ – Gesang, Gitarre, Flöte, Bluesharp und Percussion verschmelzen zu grooviger Laid-Back-Musik. Zurücklehnen, zuhören, genießen!

 


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Private Veranstaltung

26.10.2019, 17:00

 

 

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Birgit & Karsten von Luepke

01.11.2019, 20:00

Birgit von Luepke - voc
Karsten von Lüpke - piano

Unter dem Namen Jazzaffair begeistern Birgit und Karsten von Lüpke ihr Publikum. Wunderbar aufeinander eingespielt, bietet Jazzaffair hinreißende, unter die Haut gehende Musik.

Ob fesselndes Konzerterlebnis oder geschmackvolle musikalische Unterhaltung - das Duo Jazzaffair überzeugt auf vielfältige Weise. In ihren Konzerten ziehen Birgit und Karsten von Lüpke alle Register ihres Könnens. Sie verführen ihr Publikum mit schmeichelnden Melodien, musikalischem Witz und überschwenglicher Spielfreude.

Als musikalische Begleitung Ihrer Veranstaltung trifft das Duo mit ansprechender, geschmackvoller Musik den richtigen Ton. Ein vielfältiges Repertoir mit den schönsten Songs des Great American Songbook, ausgewählten Popstücken, Bossa Nova und Blues. Mit ihrer aktuellen CD „a marvelous day“ präsentiert Jazzaffair vielseitige Eigenkompositionen. Mit Jazzaffair erwartet sie beste Unterhaltung in charmanter Präsentation!

© http://www.vonluepke-music.de


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JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more

02.11.2019, 20:00

Jobin Jian - Gesang & Gitarre
Nino Biccari - Percussion

 

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Trio Freudenberger-Müntz- Lacour
Kammermusikalischer Jazz

08.11.2019, 20:00

Axel Freudenberger - Gitarre
Christian Müntz - Klarinette
Jean-Philippe Lacour - Percussion

Die Musik des Duos in den Kompositionen von Axel Freudenberger rankt sich vorwiegend um den filigranen, melodiösen und vorwiegend leiseren Ton. Die Arrangements sind mit roßer Sorgfalt für das Detail geformt worden. Es entsteht ein fein gewobenes und ngewöhnliches Klangbild, das auch geprägt ist von Freiräumen für Spontanität und
Improvisation, wie sie nur eine Duobesetzung erlaubt. Ein in seiner Vielfalt beeindruckender tilistischer Fächer wird aufgespannt, vom Bossa Nova, über den Swing und den Folk-Jazz is zu frei gehaltenen, im Zwiegespräch sich entfaltenden Balladen. 


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Swing Jazz : J`s Mood

09.11.2019, 20:00

Jana - Gesang
Hellmut Harti - Gitarre

J`s Mood
Jazz und Swingsongs im Stil der 20er bis 40er Jahre, ergänzt mit eigenen Werken und Coversongs im Pop-, Rock-, New Wave- Stil.
Puristisch vorgetragen mit Akustikgitarre entsteht zusammen mit der
charismatischen Stimme von Sängerin Jana ein unverwechselbarer Sound.
Spontan, sensibel, energetisch im Wechselbad zwischen Vernunft und Irrsinn.

 

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The Art of Duo + 1 - Thomas Heidepriem meets Nico Hering und Andreas Neubauer

15.11.2019, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Nico Hering (p)
Andreas Neubauer (perc)

Mit Art of The Duo möchten wir Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre bieten. Das nächste Konzert ist ein Trio mit dem Pianisten Nico Hering dem Percussionisten Andres Neubauer und dem Bassisten Thomas Heidepriem. Es findet am 15.11.2019 statt. Beginn: 20:30. Um einen Kulturbeitrag wird gebeten. Mehr Informationen unter www.mosaik-jazzbar.de

 

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

Nico Hering - Piano

Jazzpiano-Student an der Hochschule für Musik Mainz. Er hat den mit 2500 Franken dotierten Förderpreis für junge Jazzpianisten der Hochschule für Musik Luzern gewonnen.

Der Wettbewerb fand im Rahmen des Jazzfestivals „Langnau Jazz Nights“ und eines Meisterkurses bei dem renommierten New Yorker Jazzpianisten Jean-Michel Pilc (New York University) statt. Die Jury war außerdem mit Kevin Hays und Prof. Andreas Hermann (Hochschule für Musik Luzern) besetzt.

 

Andreas Neubauer - Percussion

Er spielt so wie er lebt, vielseitig und grenzenlos.
In Istanbul geboren, in New York am Drummers Collective studiert und gleichzeitig in zwei Städten Zuhause – Paris und Frankfurt. Seit 2010 gehört er nun auch zum Schlagwerk Endorserteam.

Als Drummer/Perkussionist bewegt er sich zwischen Jazz und Groovemusik und arbeitet/e u. a. mit Glashaus, Sabrina Setlur, Jon Hammond, Barry Finnerty, HR Big Band, Schauspiel Frankfurt, RTL Nachtshow und Barbara Dennerlein.
Rezente CD-Einspielungen für: Ringsgwandl, Ivan Santos und das Hesse Projekt. Betreibt das drumtrax Studio für Schlagzeug- und Perkussionaufnahmen.

 

 


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Jazz Trio: Interplay

16.11.2019, 20:00

Harald Teichert - Piano
Thomas Legrand - Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr ...
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

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J I L + One
Songs und Improvisationen

22.11.2019, 20:00

Johannes Held – Vibraphon, Drums
Ingolf Griebsch – Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette
Lothar Höhnlein – Kontrabass
Maximilian Sheik-Yousef - sax

Die drei Musiker suchen in ihrer Musik die Balance zwischen individueller Freiheit und Gemeinsamkeit im Gruppenklang – immer auf der Suche nach den seltenen Momenten, in denen Raum und Zeit verschwimmen.
Das Trio eint ihr Interesse an Musik, die nicht vor Genregrenzen Halt macht. In dem Programm der Musiker befinden sich neben vielen Eigenkompositionen bearbeitete Stücke von Thelonious Monk, George Cables oder Radiohead.

 

Johannes Held – Vibraphon, Drums
Ingolf Griebsch – Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette
Lothar Höhnlein – Kontrabass


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J I L + One
Songs und Improvisationen

23.11.2019, 20:00

Johannes Held – Vibraphon, Drums
Ingolf Griebsch – Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette
Lothar Höhnlein – Kontrabass
Maximilian Sheik-Yousef - sax

Die drei Musiker suchen in ihrer Musik die Balance zwischen individueller Freiheit und Gemeinsamkeit im Gruppenklang – immer auf der Suche nach den seltenen Momenten, in denen Raum und Zeit verschwimmen.
Das Trio eint ihr Interesse an Musik, die nicht vor Genregrenzen Halt macht. In dem Programm der Musiker befinden sich neben vielen Eigenkompositionen bearbeitete Stücke von Thelonious Monk, George Cables oder Radiohead.

 

Johannes Held – Vibraphon, Drums
Ingolf Griebsch – Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette
Lothar Höhnlein – Kontrabass


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Jazz Trio: Interplay

06.12.2019, 20:00

Harald Teichert – Piano
Thomas Legrand – Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr…
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

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Trio Non Solo Parole

07.12.2019, 20:00

Giancarlo Camuglia (voce e kazoo)
Jan Kliminski (chitarra e coro)
Maria Schmitt (contrabasso e coro)
Dolce Vita mit römischem und neapolitanischem Touch. Eine abwechslungsreiche Auswahl von italienischen Songs!
Die einfühlsamen akustischen Interpretationen versetzen die Zuhörer ins sommerliche Italien, ideal um bei einem Glas Rotwein
an die Toscana zu denken.

 

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Trio Freudenberger-Müntz- Lacour

13.12.2019, 20:00

Axel Freudenberger - Gitarre
Christian Müntz - Klarinette
Jean-Philippe Lacour - Percussion

Die Musik des Duos in den Kompositionen von Axel Freudenberger rankt sich vorwiegend um den filigranen, melodiösen und vorwiegend leiseren Ton. Die Arrangements sind mit roßer Sorgfalt für das Detail geformt worden. Es entsteht ein fein gewobenes und ngewöhnliches Klangbild, das auch geprägt ist von Freiräumen für Spontanität und
Improvisation, wie sie nur eine Duobesetzung erlaubt. Ein in seiner Vielfalt beeindruckender tilistischer Fächer wird aufgespannt, vom Bossa Nova, über den Swing und den Folk-Jazz is zu frei gehaltenen, im Zwiegespräch sich entfaltenden Balladen. 


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Walter Haimann Jazz Trio

14.12.2019, 20:30

Walter Haimann - Piano

 

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J I L
Songs und Improvisationen

20.12.2019, 20:00

Johannes Held – Vibraphon, Drums
Ingolf Griebsch – Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette
Lothar Höhnlein – Kontrabass

Die drei Musiker suchen in ihrer Musik die Balance zwischen individueller Freiheit und Gemeinsamkeit im Gruppenklang – immer auf der Suche nach den seltenen Momenten, in denen Raum und Zeit verschwimmen.
Das Trio eint ihr Interesse an Musik, die nicht vor Genregrenzen Halt macht. In dem Programm der Musiker befinden sich neben vielen Eigenkompositionen bearbeitete Stücke von Thelonious Monk, George Cables oder Radiohead.

 

Johannes Held – Vibraphon, Drums
Ingolf Griebsch – Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette
Lothar Höhnlein – Kontrabass


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J I L
Songs und Improvisationen

21.12.2019, 20:00

Johannes Held – Vibraphon, Drums
Ingolf Griebsch – Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette
Lothar Höhnlein – Kontrabass

 

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The Art of Duo
Thomas Heidepriem meets Jeremy Sassoon

16.01.2020, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Jeremy Sassoon (voc, p)

 

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cz@pot Jazzquartett

18.01.2020, 20:00

Maria Schmitt (Kontrabass)
Jan Kliminski (Gitarre)
Stewart Lawrence (Trompete)
Jean Philip Lacour (Schlagzeug)
cz@pot spielt Eigenkompositionen und bewegt sich zwischen festen Arrangements und Improvisationen. So ist jeder Auftritt der Band immer eine Überraschung. Die Kohäsion des Quartetts beruht auf Freundschaft und auf dem schöpferischen Willen, beständig Neuland zu betreten


 

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Floating Time Quartett
Jazz & Funk

22.03.2020, 20:00

Gregor Lener -Tp., Composer
Markus Daßau - Dr.
Felix Barth -Bass
Bernhard Ludescher- Piano
"„..ein Trompeter, der in seiner schlichten Begleitung auffällt und der die bestehenden Freiräume mit ungewöhnlichem Einfühlungsvermögen ausfüllt.“ - Jazz Podium

 

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