Mosaik Jazzbar mosaik bar
Jazz & Chansons Freiligrathstraße 57
60385 Frankfurt/Main
Tel. 069-291972

Öffnungszeiten: Mon. - Sam. von 17 Uhr bis 03 Uhr, Son. ab 19 Uhr
Klimatisierte Räume
  • 24.01.2019: DUO RESONANCIA
  • 09.02.2019: The Art of Duo
  • 15.02.2019: JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more
  • 21.02.2019: Aurelio Calabro Project
  • 22.02.2019: The Bluesman meets Cello feat. Janis Marquard
  • 23.02.2019: Vintage Day Acoustic Musik
  • 03.03.2019:  A Love Electric feat. Jo Aldinger
  • 09.03.2019: Jazz & Rock
  • 15.03.2019: The Art of Duo
  • 16.03.2019: Jo Aldingers Downbeatclub

DUO RESONANCIA

24.01.2019, 20:00

Andrés Rosales (Tiple)
Samira Memarzadeh (Harfe)

Musik aus den südamerikanischen Anden, die durch ihre spanischen, indigenen und karibischen Einflüsse eine farbenreiche Stimmung wiedergeben- manche Stücke erklingen als pure Folklore, andere wurde mit Jazzharmonien angereichert.

 

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The Art of Duo
Thomas Heidepriem meets Bob Degen

09.02.2019, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Bob Degen (p)

Mit der Reihe The Art of Duo können Sie den Bassisten Thomas Heidepriem im Duo mit jeweils wechselnden Partnern erleben. Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre. Es ist geplannt jeden Monat ein Konzert zu veranstalten.

Konzert im Februar am 09.02.2019 um 20:30 Uhr

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

Bob Degen – Piano

Degen, der schon früh mit seinem Vater Jazzkonzerte in New York besuchte, studierte bis 1965 an der Berklee School of Music bei Margaret Chaloff, die unter anderem auch Herbie Hancock und Steve Kuhn unterrichtete.
Nach kurzem Aufenthalt in Deutschland machte Degen 1966 beim Gulda-Wettbewerb auf sich aufmerksam und kehrte in die Vereinigten Staaten zurück, wo er mit Mark Levinson und Paul Motian sowie mit der Glenn Miller-Band unter Buddy DeFranco arbeitete. Anfang der 1970er Jahre tourte er mit Sadao Watanabe durch Japan, wo er als Star gefeiert wurde. Von 1972 an arbeitet er wieder – von Sulzbach im Taunus aus – in Deutschland (vorübergehend zu Beginn des neuen Jahrtausend in den USA), wo er mit Albert Mangelsdorff spielte und bis 1999 Mitglied des Jazz-Ensemble des Hessischen Rundfunks war. In den Gruppen Voices und Springtime kam es zur langjährigen Zusammenarbeit mit den Rundfunk-Kollegen Heinz Sauer (Duo, Quartett) und Günter Lenz.
Zu weiteren Partnern zählen u. a. Dexter Gordon, Art Farmer, Lee Konitz, Attila Zoller, Leo Wright, Hans Koller, Makaya Ntshoko, Adelhard Roidinger, Zbigniew Namysłowski, Bill Stewart, Gerd Dudek, Wolfgang Engstfeld, Wolfgang Lackerschmid, Terumasa Hino, Tony Lakatos, Claudia Carbo, Cameron Brown sowie Jürgen Wuchner und Janusz Stefański.
Das Spiel von Bill Evans und Paul Bley haben ihn geprägt. Er erhielt 1994 den Jazzpreis des Landes Hessen.

 


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JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more

15.02.2019, 20:00

Jobin Jian - Gesang & Gitarre
Nino Biccari - Percussion

 

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Aurelio Calabro Project

21.02.2019, 20:00

 

 

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The Bluesman meets Cello feat. Janis Marquard

22.02.2019, 20:00

Das neueste Projekt des The Bluesman - Rolf Weber:
Seine Bluessongs angereichert mit dem virtuosen Cellospiel von Janis Marquard.
Eine einzigartige Mischung, das gab es noch nie!!
Rolf Weber - Piano and Vocals
Janis Marquard - Cello

www.thebluesman.de


Hier stimmt die Chemie einfach: The Bluesman und Delta Whiskey haben sich gesucht und gefunden! Beide sind Vollblut-Musiker mit Leidenschaft,

deren Repertoire keine Grenzen zu kennen scheint. Auch verbluesen sie bekannte Rock- und Pop-Stücke, die sie auf individuelle Art neu, aber unverkennbar, interpretieren.

Mit ihrer unbändigten Spielfreude stecken sie an und laden ein, ihre musikalischen Reise vom lebhaften New Orleans bis ins gute alte Chicago zu begleiten.

Hierbei begegnet man gefühlvollen Balladen, rhythmischen Mid-Tempo-Songs und fetzigen Abgeh-Stücken, die niemanden mehr ruhig sitzen lassen. Jetzt wird “Shake your Body“ zu mehr als nur einer Songzeile...

Der Funke springt schnell über, wenn The Bluesman und Delta Whiskey den Kontakt zu ihrem Publikum suchen. Mitgrooven und Mitsingen heißt es dann, wenn die beiden mit Spaß,

Gefühl, Humor und Leidenschaft loslegen, echtes Blues-Entertainment!

Lasst Euch anstecken vom absoluten Bluesfeeling. Initial value.


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Vintage Day Acoustic Musik

23.02.2019, 20:00

Ilona Hauser - Gesang
Michael Schwisteg - Gitarre

Das Akustik-Duo Vintage Day, bestehend aus Ilona Hauser (Gesang) und Michael „Mike“ Schwisteg (Gitarre), spielt bekannte und unbekannte Songs von Künstlern wie Morrissey, Nick Cave, Amy Winehouse, Patti Smith, Paul Weller und David Bowie – um nur einige zu nennen. Bei ihrer Darbietung reduzieren die beiden die Songs, die sie mögen, aufs Wesentliche, wodurch sich bei den Stücken ein ganz eigener Reiz entfaltet. Im Repertoire des Duos ist vom Top-40-Hit bis zur Single-B-Seite, vom Melancholischen bis zum Tanzbaren und vom Solo bis zum Duett alles enthalten.

 

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A Love Electric feat. Jo Aldinger

03.03.2019, 20:00

 

 

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Jazz & Rock

09.03.2019, 20:00

Stefanie Ruck

 

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The Art of Duo
Thomas Heidepriem meets Burkhard Kunkel

15.03.2019, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Burkhard Kunkel (bcl, zither)

Mit der Reihe The Art of Duo können Sie den Bassisten Thomas Heidepriem im Duo mit jeweils wechselnden Partnern erleben. Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre. Es ist geplannt jeden Monat ein Konzert zu veranstalten.

Konzert im März am 15.03.2019 um 20:30 Uhr

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

Burkhard Kunkel – Bassklarinette, Zither

Kunkel, der in Heigenbrücken im Spessart aufwuchs, erhielt zunächst Zitherunterricht, bevor er mit zehn Jahren eine umfassende Klavierausbildung erhielt. Daneben sang er in einer Schola. 16-jährig erlernte er Altsaxophon. Bald schrieb er erste Kompositionen für Streichorchester und Saxophon. Nach dem Abitur am Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium in Aschaffenburg studierte er zunächst Theologie und Philosophie in Innsbruck. Daneben spielte er in der dortigen Funkband Supershuts. 1988 begann er ein Medizinstudium in Würzburg, das er ab 1991 in Frankfurt am Main fortsetzte. In dieser Zeit widmete er sich auch der Bassklarinette unter dem Einfluss von Bennie Maupin, Eric Dolphy und Michel Pilz und begann u. a. mit Rüdiger Carl und mit Annemarie Roelofs aufzutreten. 1996 erhielt er das Frankfurter Arbeitsstipendium Jazz.

 


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Jo Aldingers Downbeatclub

16.03.2019, 20:00

 

 

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Jazz Trio: Interplay

23.03.2019, 20:00

Harald Teichert – Piano
Thomas Legrand – Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr…
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

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Trio A Flor de Piel

28.03.2019, 20:00

Andrii Fesenko (Akkordeon) Ukraine
Luigi Jordan Prudencio (Gitarre) Bolivien
Maria Jose Fernandez (Klarinette) Kolumbien

 

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OFF TIME CONNECTION
Modern Jazz Quartett

06.04.2019, 20:00

Thomas Legrand - Bass
Kornelia Kopf - Schlagzeug
Imogen Gleichauf - Klavier
Doris Hebauf - Saxophon

moderner melodischer Jazz

 

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The Art of Duo
Thomas Heidepriem meets Heinz-Dieter Sauerborn

12.04.2019, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Heinz-Dieter Sauerborn (sax)

Mit der Reihe The Art of Duo können Sie den Bassisten Thomas Heidepriem im Duo mit jeweils wechselnden Partnern erleben. Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre. Es ist geplannt jeden Monat ein Konzert zu veranstalten.

Konzert im April am 12.04.2019 um 20:30 Uhr

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

Heinz-Sieter Sauerborn - sax

Seit 1998 ist er Erster Altsaxophonist der hr-Bigband und an zahlreichen Produktionen der Formation beteiligt. Daneben ist er im SHS Trio mit dem Gitarristen Bernhard Sperrfechter und dem Bassisten Hanns Höhn und im Septett Maus & More tätig. Auch legte er mit einigen weiteren Solisten der hr Bigband (Tony Lakatos, Axel Schlosser und Günter Bollmann) und der Rhythmusgruppe der Mingus Big Band das Album Let´s Get Lost vor. Des Weiteren spielte er bei Helen Schneider, Günter Lenz, Claudio Roditi, Benny Bailey, Don Menza, Bobby Shew, re:jazz, Contrast Trio und der Frankfurt Jazz Big Band (Tribute to Duke Ellington, El Carpincho), aber auch bei Nanette Scriba, den Rodgau Monotones, Joy Fleming oder Culture Beat. Ferner unterrichtete Sauerborn an der Frankfurter Musikwerkstatt und der Musikhochschule Frankfurt.

 


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WATCHDOG creative jazz aus Fr.
creative jazz

19.04.2019, 20:00

Anne Quillier : Fender Rhodes, Analog Synthesizer
Pierre Horckmans : Bb, alto and bass clarinets, effects
" It is clearly one of the most beautiful disc of the end of the year"
Florent Servia, Jazz News

 

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Jazz Trio: Interplay

11.05.2019, 20:00

Harald Teichert – Piano
Thomas Legrand – Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr…
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

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The Art of Duo
Thomas Heidepriem meets Martin Scales

18.05.2019, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Martin Scales (g)

Mit der Reihe The Art of Duo können Sie den Bassisten Thomas Heidepriem im Duo mit jeweils wechselnden Partnern erleben. Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre. Es ist geplannt jeden Monat ein Konzert zu veranstalten.

Konzert im März am 18.05.2019 um 20:30 Uhr

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

Martin Scales - guitar

Im Alter von zehn Jahren begann Martin Scales Gitarre zu spielen. Schon mit 15 Jahren hatte er regelmäßige Auftritte mit Coverbands in den Clubs und Hotels der US-Armee in Garmisch-Partenkirchen und Umgebung. Gleichzeitig erwuchs das Interesse für Jazz. Mit 19 nahm er Privatstunden bei dem Jazz-Gitarristen Peter O’Mara und gründete sein eigenes Jazz-Ensemble mit Johannes Enders und seinem Bruder Patrick Scales. Nach Studien an der renommierten New School in New York City, bei Adam Nussbaum, Joe Chambers, Garry Dial, Mike Stern und Vic Juris und an der Hochschule für Musik Köln lebte er bis 2007 in München.

Zwischen 1997 und 2002 war er Gitarrist bei allen Folgen der TV-Show Bullyparade (Pro7). 2007 bewegte er seinen Lebensmittelpunkt nach Frankfurt, wo er seitdem ein festes Mitglied der hr-Bigband ist.[1] 2007 wurde er Dozent für Jazz-Gitarre an der Hochschule für Musik Freiburg.

 


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BBQ Drill it, Sax und Bass

19.06.2019, 21:00

Clemens Gutjahr (Piano)
Bastian Brugger (Sax)

 

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Duo Selva Negra
Flamenco und Latin, Jazz

17.10.2019, 20:00

Björn Vollmer - Gitarre
Steffen Hanschmann - Percussion

 

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