Mosaik Jazzbar mosaik bar
Jazz & Chansons Freiligrathstraße 57
60385 Frankfurt/Main
Tel. 069-291972

Öffnungszeiten: Mon. - Sam. von 17 Uhr bis 03 Uhr
Son. ab 19 Uhr - Klimatisierte Räume
  • 31.01.2020: Trio Freudenberger-Müntz- Lacour
  • 01.02.2020: Ernest Lewinter & Tillmann Elliesen
  • 08.02.2020: SoL Crespo Duo (Argentinien)
  • 14.02.2020: Duo Alma Gemela
  • 15.02.2020: JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more
  • 21.02.2020: The Art of Duo
  • 22.03.2020: Floating Time Quartett
  • 04.04.2020: JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more
  • 10.04.2020: Joern and The Michaels,  Instrumental-Trio, Kick Jazz
  • 25.04.2020: Jazz Trio: Interplay

Trio Freudenberger-Müntz- Lacour

31.01.2020, 20:00

Axel Freudenberger - Gitarre
Christian Müntz - Klarinette
Jean-Philippe Lacour - Percussion

Die Musik des Duos in den Kompositionen von Axel Freudenberger rankt sich vorwiegend um den filigranen, melodiösen und vorwiegend leiseren Ton. Die Arrangements sind mit roßer Sorgfalt für das Detail geformt worden. Es entsteht ein fein gewobenes und ngewöhnliches Klangbild, das auch geprägt ist von Freiräumen für Spontanität und
Improvisation, wie sie nur eine Duobesetzung erlaubt. Ein in seiner Vielfalt beeindruckender tilistischer Fächer wird aufgespannt, vom Bossa Nova, über den Swing und den Folk-Jazz is zu frei gehaltenen, im Zwiegespräch sich entfaltenden Balladen. 


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Ernest Lewinter & Tillmann Elliesen

01.02.2020, 20:00

Ernest Lewinter (vocals, acoustic guitar)
special support: Tillmann Elliesen (bluesharp)

rnest Lewinter präsentiert bei seinen Auftritten Songs der Londoner Folkbluesszene der 1960er und frühen 1970er Jahre um die legendären Songpoeten und Akustikgitarristen Bert Jansch, John Renbourn und John Martyn.
Sie und einige ihrer zeitgenössischen Wegbegleiter aus dieser unge-wöhnlich innovativen Zeit gelten oft auch als Vorreiter für die mo-derne Singer-Songwriter-Gitarristen Szene – nicht nur im englisch-sprachigen Kulturbereich.
In den Songs der „London School" ist oft eine geistige Verwandt-schaft zum Blues, französischen Chanson und der nordamerikanischen Folktradition spürbar als auch zu den Wurzeln der anglo-keltischen Folktradition .
Viele bekannte Künstler aus der Musikszene waren Bewunderer von Bert Jansch, u.a.: Eric Clapton, Elton John, Neil Young, Paul Si-mon, Donovan, Jimmy Page und Robert Plant von Led Zeppelin, Pete Townsend, Joan Armatrading, Marianne Faithfull, John Martyn und viele andere.
Begleitet wird Lewinter bei einem Teil der an dem Abend präsentier-ten Songs von Tillmann Elliesen, sozusagen als „special support“, auf der „bluesharp“.

 

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SoL Crespo Duo (Argentinien)

08.02.2020, 20:00

SoL Crespo: Piano, keyboards, voice, songwriting
Axel Schmitt: Tenor sax


2005 gewinnt SoL Crespo den 2 ° Preis beim Wettbewerb "Jazz Voices" in Argentinien und den 3 ° Preis als Musikperformer, Urban Music, "Premios Octubre", mit dem Jazz Trio, das sie als Performerin, Arrangeurin und Komponistin des Grossteils führt Repertoire. Im selben Jahr spielt SoL Crespo Trio bei Jazz International Fest -La Plata, feat. Quique Roca und Edu Giardina. Im Jahr 2007 lebte SoL in London, Großbritannien, wo sie im Bolivar Hall spielte, für ACALASP, Montague on the Gardens, Forest Hill Tavern, The Green, Gaucho Grill usw. und gab Privatunterricht für Klavier und Gesang; 2009 reiste sie zweimal nach Haugesund, Norwegen.
Im Dezember 2008 wird das Trio für "Bares Notables de Buenos Aires" (mit Richtern wie Susana Rinaldi und Chango Farías Gómez) ausgewählt.
Im Juni 2009 gewinnt Sol den 1. Preis bei "Premio Raíces-Opera Singer". Im Juni 2010 gewann sie es wieder, und derzeit ist sie einer der Richter dieses Preises.
Im September 2009 widmet die Jazz Radio Show "Sinestesia" (Radio Eter) ein Thema für SoL und ihre Musik.


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Duo Alma Gemela

14.02.2020, 20:00

Natalia Volkova: Klavier, Gesang
Alfredo Ramirez: Percussion, Gesang

 

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JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more

15.02.2020, 20:00

Jobin Jian - Gesang & Gitarre
Nino Biccari - Percussion

 

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The Art of Duo
Thomas Heidepriem meets Gee Hye Lee

21.02.2020, 20:30

Gee Hye Lee (p)
Thomas Heidepriem (b)

Mit Art of The Duo möchten wir Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre bieten. Das nächste Konzert ist ein Duo mit der Pianistin Gee Hye Lee und dem Bassisten Thomas Heidepriem. Es findet am 21.02.2020 statt. Beginn: 20:30. Um einen Kulturbeitrag wird gebeten. Mehr Informationen unter www.mosaik-jazzbar.de

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

Gee Hye Lee - Piano

Gee Hye Lee begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierunterricht. Bereits früh erhielt sie mehrere Auszeichnungen als klassische Pianistin, bevor sie mit 16 Jahren vom klassischen Fach zum Jazz wechselte. 1996 zog sie nach Stuttgart, wo sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst bei Paul Schwarzbis zum Diplom studierte; mit einem Stipendium setzte sie am Berklee College of Music in Boston von 2004 bis 2005 ihre Ausbildung fort.[1] Nach ihrer Rückkehr nach Stuttgart erhielt sie ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. Sie arbeitete in mehreren Jazz-, Hip-Hop- und Soul-Formationen, u. a. mit Auftritten bei den Jazztagen im Theaterhaus Stuttgart, International Jarasum Jazz Festival (Südkorea) und dem Festival Jazz Open.

2009 legte Gee Hye Lee ihr Debütalbum Midnight Walk (Universal Music Korea) vor. Sie arbeitet in ihrem Trio mit Jens Loh (Kontrabass) und Sebastian Merk (Schlagzeug), ferner mit Hellmut Hattler (Gotham City Beach Club Suite, 2010) und mit Charly Antolini (Charly Antolini meets the Jazzladies). Gee Hye Lee konzertiert regelmäßig montags im Stuttgarter Jazzclub Kiste. Auf ihrem zweiten Album Geenius Monday (HGBS, 2010) ist sie mit zahlreichen Musikern aus der Stuttgarter Szene (etwa Herbert Joos, Andi Maile, Jochen Feucht oder Fola Dada) zu hören. 2015 folgte ihr Album Password: I Love Jazz. Weiter gehört sie zum Quartett von Frank Kuruc und zur Band von Barbara Bürkle. Gee Hye Lee erhielt 2012 den Jazzpreis Baden-Württemberg für ihr Spiel, das „technisch brillant und von höchstem musikalischen Ausdruck geprägt“ ist.

 

 


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Floating Time Quartett
Jazz & Funk

22.03.2020, 20:00

Gregor Lener -Tp., Composer
Markus Daßau - Dr.
Felix Barth -Bass
Bernhard Ludescher- Piano
"„..ein Trompeter, der in seiner schlichten Begleitung auffällt und der die bestehenden Freiräume mit ungewöhnlichem Einfühlungsvermögen ausfüllt.“ - Jazz Podium

 

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JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more

04.04.2020, 20:00

Jobin Jian - Gesang & Gitarre
Nino Biccari - Percussion

 

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Joern and The Michaels, Instrumental-Trio, Kick Jazz

10.04.2020, 20:00

 

 

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Jazz Trio: Interplay

25.04.2020, 20:00

Harald Teichert - Piano
Thomas Legrand - Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr…
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

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Jeremy Sassoon Quartet

08.05.2020, 20:30

Jeremy Sassoon (voc, p)
Olaf Stötzler (g)
Thomas Heidepriem (b)
Michael Kersting (dr)

Nach seinem großartigen Duo-Konzert Anfang des Jahres im Mosaik ist es uns gelungen den den in Manchester lebenden Jazz und Blues Sänger und Pianisten Jeremy Sassoon wieder zu verpflichten. Er ist einer der gefragtesten Sänger/Pianisten Großbritanniens. Sassoon bezaubert die Zuschauer mit seiner natürlichen und soulhaften Stimme, einem sehr eigenen Stil am Klavier sowie einem beeindruckenden Repertoire and Blues- und Jazz-Standards. Jeremy hat für seine unglaublich soulvolle Stimme in den letzten Jahren in Großbritannien sehr viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. 2014 erzielte er einen Nummmer 1 Hit in den iTunes Download-Charts, nachdem sein Song «The things we’ve handed down» auf einer BBC Radio CD erschien. Jeremy spielt regelmäßig mit dem Saxofonisten Iain Dixon (BBC Big Band, Michael Brecker, Bryan Ferry) und dem Gitarristen Mike Walker (Impossible Gentlemen, George Russell, Mike Gibbs). «A surefire winner at any jazz club» – Musician Magazine «It’s a mark of true showmanship when a performer knows when to change the speed or the vibe, taking the audience on an emotional journey, and that is exactly what Jeremy Sassoon did at his sold-out show!» – London Jazz Review.   Compared To What - Jeremy Sassoon live at Pizza Express, Soho

Olaf Stötzler (g)

Olaf Stötzler ist kein Frankfurter, aber er ist Jazzer. Mit dem Gitarrespielen fing er an, um Mädchen zu beeindrucken. Dann verliebte er sich in den Jazz, und die Mädchen wurden ihm egal. Heute leitet er die Bigband des Hessischen Rundfunks und außerdem das Deutsche Jazzfestival, das Ende Oktober zum 50. Mal in Frankfurt stattfindet.

 

 

Thomas Heidepriem (b)

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband

 

Michael Kersting (dr)

Kersting brachte sich das Schlagzeugspiel autodidaktisch bei und spielte zunächst Rockmusik. Ab 1978 hatte er prägende Erfahrungen im Jazz mit Musikern wie Wolfgang Dauner, Wolfgang Engstfeld, Michel Herr, Christof Lauer, Christoph Spendel und Chet Baker. Nach einem Aufenthalt in New York City tourte er 1986 mit Jaco Pastorius durch Europa und spielte dann mit Musikern wie Mal Waldron, Jimmy Woode, Kirk Lightsey, Arthur Blythe, Vanessa Rubin oder Jasper van’t Hof. Er gründete eigene Gruppen, trat mit Martin Schrack, mit Benny Golson, mit Gonzalo Rubalcaba und mit Klaus Wagenleiter auf sowie ab 1996 mit Kenny Wheeler, Claus Stötter und Günter Lenz, mit Terumasa Hino und Manfred Bründl (1998), mit Helmut Brandt (1999), mit Urszula Dudziak und mit Randy Brecker. Im Trio mit Thomas Stabenow und Jim Ridl nahm er das Album Human Spirit auf. Weiterhin ist er an Einspielungen von Rainer Pusch und des „Südpool“-Projektes von Bernd Konrad und Herbert Joos beteiligt. Er hat auch mit Gitte Hænning und mit Mario Adorf gearbeitet.


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Jeremy Sassoon Quartet

09.05.2020, 20:30

Jeremy Sassoon (voc, p)
Olaf Stötzler (g)
Thomas Heidepriem (b)
Michael Kersting (dr)

Nach seinem großartigen Duo-Konzert Anfang des Jahres im Mosaik ist es uns gelungen den den in Manchester lebenden Jazz und Blues Sänger und Pianisten Jeremy Sassoon wieder zu verpflichten. Er ist einer der gefragtesten Sänger/Pianisten Großbritanniens. Sassoon bezaubert die Zuschauer mit seiner natürlichen und soulhaften Stimme, einem sehr eigenen Stil am Klavier sowie einem beeindruckenden Repertoire and Blues- und Jazz-Standards. Jeremy hat für seine unglaublich soulvolle Stimme in den letzten Jahren in Großbritannien sehr viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. 2014 erzielte er einen Nummmer 1 Hit in den iTunes Download-Charts, nachdem sein Song «The things we’ve handed down» auf einer BBC Radio CD erschien. Jeremy spielt regelmäßig mit dem Saxofonisten Iain Dixon (BBC Big Band, Michael Brecker, Bryan Ferry) und dem Gitarristen Mike Walker (Impossible Gentlemen, George Russell, Mike Gibbs). «A surefire winner at any jazz club» – Musician Magazine «It’s a mark of true showmanship when a performer knows when to change the speed or the vibe, taking the audience on an emotional journey, and that is exactly what Jeremy Sassoon did at his sold-out show!» – London Jazz Review.   Compared To What - Jeremy Sassoon live at Pizza Express, Soho

Olaf Stötzler (g)

Olaf Stötzler ist kein Frankfurter, aber er ist Jazzer. Mit dem Gitarrespielen fing er an, um Mädchen zu beeindrucken. Dann verliebte er sich in den Jazz, und die Mädchen wurden ihm egal. Heute leitet er die Bigband des Hessischen Rundfunks und außerdem das Deutsche Jazzfestival, das Ende Oktober zum 50. Mal in Frankfurt stattfindet.

 

 

Thomas Heidepriem (b)

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband

 

Michael Kersting (dr)

Kersting brachte sich das Schlagzeugspiel autodidaktisch bei und spielte zunächst Rockmusik. Ab 1978 hatte er prägende Erfahrungen im Jazz mit Musikern wie Wolfgang Dauner, Wolfgang Engstfeld, Michel Herr, Christof Lauer, Christoph Spendel und Chet Baker. Nach einem Aufenthalt in New York City tourte er 1986 mit Jaco Pastorius durch Europa und spielte dann mit Musikern wie Mal Waldron, Jimmy Woode, Kirk Lightsey, Arthur Blythe, Vanessa Rubin oder Jasper van’t Hof. Er gründete eigene Gruppen, trat mit Martin Schrack, mit Benny Golson, mit Gonzalo Rubalcaba und mit Klaus Wagenleiter auf sowie ab 1996 mit Kenny Wheeler, Claus Stötter und Günter Lenz, mit Terumasa Hino und Manfred Bründl (1998), mit Helmut Brandt (1999), mit Urszula Dudziak und mit Randy Brecker. Im Trio mit Thomas Stabenow und Jim Ridl nahm er das Album Human Spirit auf. Weiterhin ist er an Einspielungen von Rainer Pusch und des „Südpool“-Projektes von Bernd Konrad und Herbert Joos beteiligt. Er hat auch mit Gitte Hænning und mit Mario Adorf gearbeitet.


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Playtime - das kleine Bluesorchestra

21.05.2020, 20:00

Gesang, Gitarre: Wolf-Günther Gerlach
Gitarre: Heinz Gabler
Bluesharp, Flöte, Gesang: Birgid Kubin
Cajon: Rigo Maier

Die Akustik-Band „Playtime“ setzt musikalische Farbtupfer aus der Geschichte von Blues und Rock. Hier greifen Musiker zu akustischen Instrumenten, die sich sonst eher an der E-Gitarre austoben. Zusammen geht man auf eine Reise zu den Wurzeln, stöbert nach den Vorbildern von Clapton und Hendrix, wildert beim Soul von Ray Charles und experimentiert mit dem einen oder anderen Song von JJ Cale. Ob „After Midnight“ oder „Sweet Home Chicago“, „Little Wing“ oder „All Along The Watchtower“ – Gesang, Gitarre, Flöte, Bluesharp und Percussion verschmelzen zu grooviger Laid-Back-Musik. Zurücklehnen, zuhören, genießen!

 


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