Mosaik Jazzbar mosaik bar
Jazz & Chansons Freiligrathstraße 57
60385 Frankfurt/Main
Tel. 069-291972

Öffnungszeiten: Mon. - Sam. von 17 Uhr bis 03 Uhr
Son. ab 19 Uhr - Klimatisierte Räume
  • 05.03.2020: Macarena Robledo  vocalist from Buenos Aires
  • 07.03.2020: Vintage Day Acoustic Musik
  • 10.03.2020: Nacha Daraio, Tango aus Buenos Aires
  • 11.03.2020: Cary Cuellar Trio
  • 12.03.2020:  M.I.P ACOUSTIC PROJECT
  • 13.03.2020: Walter Haimann Jazz Trio
  • 14.03.2020: Duo Alma Gemela
  • 18.03.2020: Macarena Robledo  vocalist from Buenos Aires
  • 20.03.2020: Uli und die Bande
  • 21.03.2020: Trio Non Solo Parole

Macarena Robledo vocalist from Buenos Aires
jazz and world music

05.03.2020, 20:00

Macarena Robledo - voc
Lazara Cachao Lopez- piano
Lazara Cachao Lopez (daughter of Cachao from Buena Vista Social Club)
Lars Stolley - Guitar

 

*************

Vintage Day Acoustic Musik

07.03.2020, 20:00

Ilona Hauser - Gesang
Michael Schwisteg - Gitarre

Das Akustik-Duo Vintage Day, bestehend aus Ilona Hauser (Gesang) und Michael „Mike“ Schwisteg (Gitarre), spielt bekannte und unbekannte Songs von Künstlern wie Morrissey, Nick Cave, Amy Winehouse, Patti Smith, Paul Weller und David Bowie – um nur einige zu nennen. Bei ihrer Darbietung reduzieren die beiden die Songs, die sie mögen, aufs Wesentliche, wodurch sich bei den Stücken ein ganz eigener Reiz entfaltet. Im Repertoire des Duos ist vom Top-40-Hit bis zur Single-B-Seite, vom Melancholischen bis zum Tanzbaren und vom Solo bis zum Duett alles enthalten.

 

*************

Nacha Daraio, Tango aus Buenos Aires

10.03.2020, 20:00

Nacha Daraio - voc.
Nicolas Perrez - Gitarre

 

*************

Cary Cuellar Trio

11.03.2020, 20:00

Cary Cuellar - Stimme
Lazara Cachao Lopez- piano
Lazara Cachao Lopez (daughter of Cachao from Buena Vista Social Club)
Lars Stolley - Gitarre

 

*************

M.I.P ACOUSTIC PROJECT
Song von Klassikern bis Charts

12.03.2020, 20:00

Manuela Bergmann - Gesang
Ingo - Schlagzeug und Percussion
Klaus Peter - Gitarre und Gesang

 

*************

Walter Haimann Jazz Trio

13.03.2020, 20:00

Walter Haimann - P
Rudolf Stenzinger - b
Bastian Rossmann - dr

 

*************

Duo Alma Gemela
Jazzballaden, Rock- oder Popsongs

14.03.2020, 20:00

Natalia Volkova: Klavier, Gesang
Alfredo Ramirez: Percussion, Gesang

 

*************

Macarena Robledo vocalist from Buenos Aires
jazz and world music

18.03.2020, 20:00

Macarena Robledo - voc
Lazara Cachao Lopez- piano
Lazara Cachao Lopez (daughter of Cachao from Buena Vista Social Club)
Lars Stolley - Gitarre

 

*************

Uli und die Bande
Song aus dem und über das Leben

20.03.2020, 20:00

 

 

*************

Trio Non Solo Parole
Lebensfreude, Folk und Chanson

21.03.2020, 20:00

Maria Schmitt - b
Jan I lunga - g. & voc
Giancarlo - voc & kazoo

 

*************

Floating Time Quartett
Jazz & Funk

22.03.2020, 20:00

Gregor Lener -Tp., Composer
Markus Daßau - Dr.
Felix Barth -Bass
Bernhard Ludescher- Piano
"„..ein Trompeter, der in seiner schlichten Begleitung auffällt und der die bestehenden Freiräume mit ungewöhnlichem Einfühlungsvermögen ausfüllt.“ - Jazz Podium

 

*************

SHNUK Jazz Quartett

26.03.2020, 20:00

Matthew Halpin - tenorsax
Simon Seidl - piano
Daniel Nagel - bass
Jonas Kaltenbach - drums
Die vier Musiker aus Köln und Amsterdam spielen Standards, selten gespielte Originals anderer Komponisten und Eigenkompositionen. Aus diesem sehr breiten Feld an Stücken entsteht somit für jedes Konzert ein neues Programm, das Frische und Spannung garantiert.
Im kreativen Zusammenspiel der Band werden Harmonien und Melodien der Kompositionen offen interpretiert und die Grenzen der musikalischen Formen stets neu herausgefordert, ohne dabei den Groove, die Aussagekraft und die Klarheit von legendären Aufnahmen und Musikern der Jazzgeschichte zu vernachlässige

 

*************

The Art of Duo + 1

28.03.2020, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Maximilian Shaikh-Yousef (sax)
Tobias Langguth (g)

Mit Art of The Duo möchten wir Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre bieten. Das nächste Konzert ist ein Trio mit dem Maximilian Shaikh-Yousef dem Gitarristen Tobias Langguth und dem Bassisten Thomas Heidepriem. Es findet am 28.03.2020 statt. Beginn: 20:30. Um einen Kulturbeitrag wird gebeten. Mehr Informationen unter www.mosaik-jazzbar.de

 

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

  Maximilian Shaikh-Yousef - Sax

Maximilian Shaikh-Yousef studiert seit 2012 Jazzsaxophon an der Hochschule für Musik Mainz. Bisher genoss er Unterricht bei verschiedensten Lehrern wie Steffen Weber, Sebastian Sternal, Claudius Valk, Ignaz Dinné und Grant Stewart. Zusätzlich zum Saxophon spielt er seit 2011 Querflöte und Klarinette. Mehrere Konzerte führten ihn unter anderem nach Südafrika, Portugal und in die USA, und auf Musikfestivals wie dem Jazz im Palmengarten 2018, Joy of Jazz, Palatia Jazz und dem Rheingau Musik Festival. Neben seinen eigenen Projekten spielt er als Sideman in vielen unterschiedlichen Formationen mit.

 

Tobias Langguth - guitar

Tobias Langguth, geboren 1957 in Karlsruhe, erlernte autodidaktisch das Gitarrespiel und ist seit 1979 als Berufsmusiker tätig. Einige Semester an den Musikhochschulen Hamburg und Köln, sowie Studienaufenthalte in Rio de Janeiro und New Orleans runden sein profundes musikalisches Wissen und Handwerk ab. Langguth lebte geraume Zeit in Karlsruhe, ist in diversen Bands tätig bzw. gewesen, wie Joe Wulfs Gentlemen of Swing, Jan Jankejes Mobil Jazz Band, Acoustic Avenue sowie mit Solokünstlern wie Viviane de Farias, Mauro Martins, Hans »João« Limburg, Ignez Carvalho, Nicole Metzger, Pierre Paquette, Rainer Pusch und vielen anderen. 2016 ist er zurückgekehrt in den Rhein-Neckar-Raum, wo er bereits in den 80er Jahren mit Jazz-Legenden wie Wolfgang Lauth, Peter Kosch und Fritz Münzer konzertierte.

Während er sich Ende der Siebziger ganz in der Tradition des Bebop und Modern Jazz entwickelte, wandte er sich im Laufe der Achziger Jahre immer stärker der brasilianischen Musik zu, um dann Ende der 90er Jahre den Gesang als weiteres Ausdrucksmedium zu entdecken und, ebenfalls autodidaktisch, zu vervollkommnen. Ab 2000 befasste er sich folgerichtig weitestgehend mit brasilianischer Musik um schließlich in jüngerer Zeit zu seinen ganz alten Wurzeln des Blues und der Rockmusik der 60er Jahre zurückzufinden.

Momentan ist er als Solo-Künstler und im Trio unterwegs, und schöpft dabei die komplette Bandbreite seiner stilistischen Vorlieben aus.

 

 


*************

JOUNO, Pop, Blues, Jazz & more

04.04.2020, 20:00

Jobin Jian - Gesang & Gitarre
Nino Biccari - Percussion

 

*************

Joern and The Michaels, Instrumental-Trio, Kick Jazz

10.04.2020, 20:00

 

 

*************

Amra Mothes Jazz Trio

11.04.2020, 20:00

Amra Mothes - voc
Dieter Kraus - Kontrabass
- Klavier

 

*************

Trio Freudenberger-Muentz- Lacour

17.04.2020, 20:00

Axel Freudenberger - Gitarre
Christian Muentz - Klarinette
Jean-Philippe Lacour - Percussion

Die Musik des Duos in den Kompositionen von Axel Freudenberger rankt sich vorwiegend um den filigranen, melodiösen und vorwiegend leiseren Ton. Die Arrangements sind mit roßer Sorgfalt für das Detail geformt worden. Es entsteht ein fein gewobenes und ngewöhnliches Klangbild, das auch geprägt ist von Freiräumen für Spontanität und
Improvisation, wie sie nur eine Duobesetzung erlaubt. Ein in seiner Vielfalt beeindruckender tilistischer Fächer wird aufgespannt, vom Bossa Nova, über den Swing und den Folk-Jazz is zu frei gehaltenen, im Zwiegespräch sich entfaltenden Balladen. 


*************

Ernest Lewinter & Tillmann Elliesen

18.04.2020, 20:00

Ernest Lewinter (vocals, acoustic guitar)
special support: Tillmann Elliesen (bluesharp)

Ernest Lewinter präsentiert bei seinen Auftritten Songs der Londoner Folkbluesszene der 1960er und frühen 1970er Jahre um die legendären Songpoeten und Akustikgitarristen Bert Jansch, John Renbourn und John Martyn.
Sie und einige ihrer zeitgenössischen Wegbegleiter aus dieser unge-wöhnlich innovativen Zeit gelten oft auch als Vorreiter für die mo-derne Singer-Songwriter-Gitarristen Szene – nicht nur im englisch-sprachigen Kulturbereich.
In den Songs der „London School" ist oft eine geistige Verwandt-schaft zum Blues, französischen Chanson und der nordamerikanischen Folktradition spürbar als auch zu den Wurzeln der anglo-keltischen Folktradition .
Viele bekannte Künstler aus der Musikszene waren Bewunderer von Bert Jansch, u.a.: Eric Clapton, Elton John, Neil Young, Paul Si-mon, Donovan, Jimmy Page und Robert Plant von Led Zeppelin, Pete Townsend, Joan Armatrading, Marianne Faithfull, John Martyn und viele andere.
Begleitet wird Lewinter bei einem Teil der an dem Abend präsentier-ten Songs von Tillmann Elliesen, sozusagen als „special support“, auf der „bluesharp“.

 

*************

Jazz Trio: Interplay

25.04.2020, 20:00

Harald Teichert - Piano
Thomas Legrand - Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr…
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

*************

Rosalie & Tillmann: Folk, Blues, Country

30.04.2020, 20:30

Rosalie Gant: Gesang, Gitarre
Tillmann Elliesen: Mundharmonika, Gesang

 

*************

Jeremy Sassoon Quartet

08.05.2020, 20:30

Jeremy Sassoon (voc, p)
Olaf Stötzler (g)
Thomas Heidepriem (b)
Michael Kersting (dr)

Nach seinem großartigen Duo-Konzert Anfang des Jahres im Mosaik ist es uns gelungen den den in Manchester lebenden Jazz und Blues Sänger und Pianisten Jeremy Sassoon wieder zu verpflichten. Er ist einer der gefragtesten Sänger/Pianisten Großbritanniens. Sassoon bezaubert die Zuschauer mit seiner natürlichen und soulhaften Stimme, einem sehr eigenen Stil am Klavier sowie einem beeindruckenden Repertoire and Blues- und Jazz-Standards. Jeremy hat für seine unglaublich soulvolle Stimme in den letzten Jahren in Großbritannien sehr viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. 2014 erzielte er einen Nummmer 1 Hit in den iTunes Download-Charts, nachdem sein Song «The things we’ve handed down» auf einer BBC Radio CD erschien. Jeremy spielt regelmäßig mit dem Saxofonisten Iain Dixon (BBC Big Band, Michael Brecker, Bryan Ferry) und dem Gitarristen Mike Walker (Impossible Gentlemen, George Russell, Mike Gibbs). «A surefire winner at any jazz club» – Musician Magazine «It’s a mark of true showmanship when a performer knows when to change the speed or the vibe, taking the audience on an emotional journey, and that is exactly what Jeremy Sassoon did at his sold-out show!» – London Jazz Review.   Compared To What - Jeremy Sassoon live at Pizza Express, Soho

Olaf Stötzler (g)

Olaf Stötzler ist kein Frankfurter, aber er ist Jazzer. Mit dem Gitarrespielen fing er an, um Mädchen zu beeindrucken. Dann verliebte er sich in den Jazz, und die Mädchen wurden ihm egal. Heute leitet er die Bigband des Hessischen Rundfunks und außerdem das Deutsche Jazzfestival, das Ende Oktober zum 50. Mal in Frankfurt stattfindet.

 

 

Thomas Heidepriem (b)

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband

 

Michael Kersting (dr)

Kersting brachte sich das Schlagzeugspiel autodidaktisch bei und spielte zunächst Rockmusik. Ab 1978 hatte er prägende Erfahrungen im Jazz mit Musikern wie Wolfgang Dauner, Wolfgang Engstfeld, Michel Herr, Christof Lauer, Christoph Spendel und Chet Baker. Nach einem Aufenthalt in New York City tourte er 1986 mit Jaco Pastorius durch Europa und spielte dann mit Musikern wie Mal Waldron, Jimmy Woode, Kirk Lightsey, Arthur Blythe, Vanessa Rubin oder Jasper van’t Hof. Er gründete eigene Gruppen, trat mit Martin Schrack, mit Benny Golson, mit Gonzalo Rubalcaba und mit Klaus Wagenleiter auf sowie ab 1996 mit Kenny Wheeler, Claus Stötter und Günter Lenz, mit Terumasa Hino und Manfred Bründl (1998), mit Helmut Brandt (1999), mit Urszula Dudziak und mit Randy Brecker. Im Trio mit Thomas Stabenow und Jim Ridl nahm er das Album Human Spirit auf. Weiterhin ist er an Einspielungen von Rainer Pusch und des „Südpool“-Projektes von Bernd Konrad und Herbert Joos beteiligt. Er hat auch mit Gitte Hænning und mit Mario Adorf gearbeitet.


*************

Jeremy Sassoon Quartet

09.05.2020, 20:30

Jeremy Sassoon (voc, p)
Olaf Stötzler (g)
Thomas Heidepriem (b)
Michael Kersting (dr)

Nach seinem großartigen Duo-Konzert Anfang des Jahres im Mosaik ist es uns gelungen den den in Manchester lebenden Jazz und Blues Sänger und Pianisten Jeremy Sassoon wieder zu verpflichten. Er ist einer der gefragtesten Sänger/Pianisten Großbritanniens. Sassoon bezaubert die Zuschauer mit seiner natürlichen und soulhaften Stimme, einem sehr eigenen Stil am Klavier sowie einem beeindruckenden Repertoire and Blues- und Jazz-Standards. Jeremy hat für seine unglaublich soulvolle Stimme in den letzten Jahren in Großbritannien sehr viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. 2014 erzielte er einen Nummmer 1 Hit in den iTunes Download-Charts, nachdem sein Song «The things we’ve handed down» auf einer BBC Radio CD erschien. Jeremy spielt regelmäßig mit dem Saxofonisten Iain Dixon (BBC Big Band, Michael Brecker, Bryan Ferry) und dem Gitarristen Mike Walker (Impossible Gentlemen, George Russell, Mike Gibbs). «A surefire winner at any jazz club» – Musician Magazine «It’s a mark of true showmanship when a performer knows when to change the speed or the vibe, taking the audience on an emotional journey, and that is exactly what Jeremy Sassoon did at his sold-out show!» – London Jazz Review.   Compared To What - Jeremy Sassoon live at Pizza Express, Soho

Olaf Stötzler (g)

Olaf Stötzler ist kein Frankfurter, aber er ist Jazzer. Mit dem Gitarrespielen fing er an, um Mädchen zu beeindrucken. Dann verliebte er sich in den Jazz, und die Mädchen wurden ihm egal. Heute leitet er die Bigband des Hessischen Rundfunks und außerdem das Deutsche Jazzfestival, das Ende Oktober zum 50. Mal in Frankfurt stattfindet.

 

 

Thomas Heidepriem (b)

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband

 

Michael Kersting (dr)

Kersting brachte sich das Schlagzeugspiel autodidaktisch bei und spielte zunächst Rockmusik. Ab 1978 hatte er prägende Erfahrungen im Jazz mit Musikern wie Wolfgang Dauner, Wolfgang Engstfeld, Michel Herr, Christof Lauer, Christoph Spendel und Chet Baker. Nach einem Aufenthalt in New York City tourte er 1986 mit Jaco Pastorius durch Europa und spielte dann mit Musikern wie Mal Waldron, Jimmy Woode, Kirk Lightsey, Arthur Blythe, Vanessa Rubin oder Jasper van’t Hof. Er gründete eigene Gruppen, trat mit Martin Schrack, mit Benny Golson, mit Gonzalo Rubalcaba und mit Klaus Wagenleiter auf sowie ab 1996 mit Kenny Wheeler, Claus Stötter und Günter Lenz, mit Terumasa Hino und Manfred Bründl (1998), mit Helmut Brandt (1999), mit Urszula Dudziak und mit Randy Brecker. Im Trio mit Thomas Stabenow und Jim Ridl nahm er das Album Human Spirit auf. Weiterhin ist er an Einspielungen von Rainer Pusch und des „Südpool“-Projektes von Bernd Konrad und Herbert Joos beteiligt. Er hat auch mit Gitte Hænning und mit Mario Adorf gearbeitet.


*************

Swing Manouche

15.05.2020, 20:30

Michael Bernschneider - Gitarre und Harp

Janis Lugerth - Klarinette, Saxofon und Gitarre

 

*************

Playtime - das kleine Bluesorchestra

21.05.2020, 20:00

Gesang, Gitarre: Wolf-Günther Gerlach
Gitarre: Heinz Gabler
Bluesharp, Flöte, Gesang: Birgid Kubin
Cajon: Rigo Maier

Die Akustik-Band „Playtime“ setzt musikalische Farbtupfer aus der Geschichte von Blues und Rock. Hier greifen Musiker zu akustischen Instrumenten, die sich sonst eher an der E-Gitarre austoben. Zusammen geht man auf eine Reise zu den Wurzeln, stöbert nach den Vorbildern von Clapton und Hendrix, wildert beim Soul von Ray Charles und experimentiert mit dem einen oder anderen Song von JJ Cale. Ob „After Midnight“ oder „Sweet Home Chicago“, „Little Wing“ oder „All Along The Watchtower“ – Gesang, Gitarre, Flöte, Bluesharp und Percussion verschmelzen zu grooviger Laid-Back-Musik. Zurücklehnen, zuhören, genießen!

 


*************