Mosaik Jazzbar mosaik bar
Jazz & Chansons Freiligrathstraße 57
60385 Frankfurt/Main
Tel. 069-291972

Öffnungszeiten: Wegen Anordnung der Landesbehörde
vorerst geschlossen
  • 10.04.2020: Joern and The Michaels,  Instrumental-Trio, Kick Jazz
  • 11.04.2020: Amra Mothes Jazz Trio
  • 17.04.2020: Trio Freudenberger-Muentz- Lacour
  • 18.04.2020: Ernest Lewinter & Tillmann Elliesen
  • 24.04.2020: SoL Crespo Duo (Argentinien)
  • 25.04.2020: Jazz Trio: Interplay
  • 26.04.2020: The Art of Duo + 1
  • 30.04.2020: Rosalie & Tillmann: Folk, Blues, Country
  • 08.05.2020: Jeremy Sassoon Quartet
  • 09.05.2020: Jeremy Sassoon Quartet

Joern and The Michaels, Instrumental-Trio, Kick Jazz

10.04.2020, 20:00

 

 

*************

Amra Mothes Jazz Trio

11.04.2020, 20:00

Amra Mothes - voc
Dieter Kraus - Kontrabass
- Klavier

 

*************

Trio Freudenberger-Muentz- Lacour

17.04.2020, 20:00

Axel Freudenberger - Gitarre
Christian Muentz - Klarinette
Jean-Philippe Lacour - Percussion

Die Musik des Duos in den Kompositionen von Axel Freudenberger rankt sich vorwiegend um den filigranen, melodiösen und vorwiegend leiseren Ton. Die Arrangements sind mit roßer Sorgfalt für das Detail geformt worden. Es entsteht ein fein gewobenes und ngewöhnliches Klangbild, das auch geprägt ist von Freiräumen für Spontanität und
Improvisation, wie sie nur eine Duobesetzung erlaubt. Ein in seiner Vielfalt beeindruckender tilistischer Fächer wird aufgespannt, vom Bossa Nova, über den Swing und den Folk-Jazz is zu frei gehaltenen, im Zwiegespräch sich entfaltenden Balladen. 


*************

Ernest Lewinter & Tillmann Elliesen

18.04.2020, 20:00

Ernest Lewinter (vocals, acoustic guitar)
special support: Tillmann Elliesen (bluesharp)

Ernest Lewinter präsentiert bei seinen Auftritten Songs der Londoner Folkbluesszene der 1960er und frühen 1970er Jahre um die legendären Songpoeten und Akustikgitarristen Bert Jansch, John Renbourn und John Martyn.
Sie und einige ihrer zeitgenössischen Wegbegleiter aus dieser unge-wöhnlich innovativen Zeit gelten oft auch als Vorreiter für die mo-derne Singer-Songwriter-Gitarristen Szene – nicht nur im englisch-sprachigen Kulturbereich.
In den Songs der „London School" ist oft eine geistige Verwandt-schaft zum Blues, französischen Chanson und der nordamerikanischen Folktradition spürbar als auch zu den Wurzeln der anglo-keltischen Folktradition .
Viele bekannte Künstler aus der Musikszene waren Bewunderer von Bert Jansch, u.a.: Eric Clapton, Elton John, Neil Young, Paul Si-mon, Donovan, Jimmy Page und Robert Plant von Led Zeppelin, Pete Townsend, Joan Armatrading, Marianne Faithfull, John Martyn und viele andere.
Begleitet wird Lewinter bei einem Teil der an dem Abend präsentier-ten Songs von Tillmann Elliesen, sozusagen als „special support“, auf der „bluesharp“.

 

*************

SoL Crespo Duo (Argentinien)

24.04.2020, 20:00

SoL Crespo: Piano, keyboards, voice, songwriting
Francesco Terra: Kontrabass


2005 gewinnt SoL Crespo den 2 ° Preis beim Wettbewerb "Jazz Voices" in Argentinien und den 3 ° Preis als Musikperformer, Urban Music, "Premios Octubre", mit dem Jazz Trio, das sie als Performerin, Arrangeurin und Komponistin des Grossteils führt Repertoire. Im selben Jahr spielt SoL Crespo Trio bei Jazz International Fest -La Plata, feat. Quique Roca und Edu Giardina. Im Jahr 2007 lebte SoL in London, Großbritannien, wo sie im Bolivar Hall spielte, für ACALASP, Montague on the Gardens, Forest Hill Tavern, The Green, Gaucho Grill usw. und gab Privatunterricht für Klavier und Gesang; 2009 reiste sie zweimal nach Haugesund, Norwegen.
Im Dezember 2008 wird das Trio für "Bares Notables de Buenos Aires" (mit Richtern wie Susana Rinaldi und Chango Farías Gómez) ausgewählt.
Im Juni 2009 gewinnt Sol den 1. Preis bei "Premio Raíces-Opera Singer". Im Juni 2010 gewann sie es wieder, und derzeit ist sie einer der Richter dieses Preises.
Im September 2009 widmet die Jazz Radio Show "Sinestesia" (Radio Eter) ein Thema für SoL und ihre Musik.


*************

Jazz Trio: Interplay

25.04.2020, 20:00

Harald Teichert - Piano
Thomas Legrand - Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr…
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

*************

The Art of Duo + 1

26.04.2020, 20:30

Thomas Heidepriem (b)
Martin Scales (g)
Eva Mayerhofer (voc)

Mit Art of The Duo möchten wir Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre bieten. Das nächste Konzert ist ein Trio mit der Sängern Eva Mayerhofer, dem Gitarristen Martin Scales und dem Bassisten Thomas Heidepriem. Es findet am 26.04.2020 statt. Beginn: 20:30. Um einen Kulturbeitrag wird gebeten. Mehr Informationen unter www.mosaik-jazzbar.de

 

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

 Eva Mayerhofer - Vocals

Eva Mayerhofer studierte Jazz-Gesang an der Swiss Jazz School in Bern (Schweiz) und an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.

Als gefragte Solistin war sie immer wieder mit unterschiedlichen Bands und Projekten in ganz Deutschland zu hören , u.a. als Gast bei der Big Band des Hessischen Rundfunks oder dem Frankfurt Jazz Trio.

Ihr Projekt mit dem deutschen Pianisten Rolf Zielke und dem türkischen Perkussionisten Mustafa Boztüy ließ 1995 mit einer damals noch ungewöhnlichen Mixtur aus Modern Jazz und orientalischer Musik aufhorchen. Mit diesem Trio, das Mayerhofers stilistische Flexibilität ebenso unterstrich wie ihre virtuose Vokalkunst, legte sie für sich den Grundstein für weitere Projekte, bei denen sie als Sängerin beteiligt war – wie beispielsweise beim kammermusikalischen Duo Anyone mit dem Gitarristen Hanno Giulini oder beim Electro- Jazz-Lounge-Projekt Sapporo Sound Motel des Gitarristen Christian Eckert.
Prägend für Mayerhofers eigenes Songwriting wurde wiederum Antonio Carlos Jobim. Das Songbook dieses Pioniers der brasilianischen Bossa Nova faszinierte sie schon früh: mit seiner rhythmischen Präsenz, lyrischen Melodik und verschachtelten Harmonik.

Konzertreisen führten die Sängerin auch ins Ausland, nach Frankreich, Italien, Österreich, Luxemburg, Belgien, Holland, Rumänien und Südafrika.

Eva Mayerhofer ist Dozentin für Jazz- und Popgesang an der Musikhochschule in Köln, und am Dr. Hoch´s Konservatorium in Frankfurt am Main.

 

 

Martin Scales - guitar

Im Alter von zehn Jahren begann Martin Scales Gitarre zu spielen. Schon mit 15 Jahren hatte er regelmäßige Auftritte mit Coverbands in den Clubs und Hotels der US-Armee in Garmisch-Partenkirchen und Umgebung. Gleichzeitig erwuchs das Interesse für Jazz. Mit 19 nahm er Privatstunden bei dem Jazz-Gitarristen Peter O’Mara und gründete sein eigenes Jazz-Ensemble mit Johannes Enders und seinem Bruder Patrick Scales. Nach Studien an der renommierten New School in New York City, bei Adam Nussbaum, Joe Chambers, Garry Dial, Mike Stern und Vic Juris und an der Hochschule für Musik Köln lebte er bis 2007 in München.

Zwischen 1997 und 2002 war er Gitarrist bei allen Folgen der TV-Show Bullyparade (Pro7). 2007 bewegte er seinen Lebensmittelpunkt nach Frankfurt, wo er seitdem ein festes Mitglied der hr-Bigband ist.[1] 2007 wurde er Dozent für Jazz-Gitarre an der Hochschule für Musik Freiburg.

 

 


*************

Rosalie & Tillmann: Folk, Blues, Country

30.04.2020, 20:30

Rosalie Gant: Gesang, Gitarre
Tillmann Elliesen: Mundharmonika, Gesang

 

*************

Jeremy Sassoon Quartet

08.05.2020, 20:30

Jeremy Sassoon (voc, p)
Olaf Stötzler (g)
Thomas Heidepriem (b)
Michael Kersting (dr)

Nach seinem großartigen Duo-Konzert Anfang des Jahres im Mosaik ist es uns gelungen den den in Manchester lebenden Jazz und Blues Sänger und Pianisten Jeremy Sassoon wieder zu verpflichten. Er ist einer der gefragtesten Sänger/Pianisten Großbritanniens. Sassoon bezaubert die Zuschauer mit seiner natürlichen und soulhaften Stimme, einem sehr eigenen Stil am Klavier sowie einem beeindruckenden Repertoire and Blues- und Jazz-Standards. Jeremy hat für seine unglaublich soulvolle Stimme in den letzten Jahren in Großbritannien sehr viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. 2014 erzielte er einen Nummmer 1 Hit in den iTunes Download-Charts, nachdem sein Song «The things we’ve handed down» auf einer BBC Radio CD erschien. Jeremy spielt regelmäßig mit dem Saxofonisten Iain Dixon (BBC Big Band, Michael Brecker, Bryan Ferry) und dem Gitarristen Mike Walker (Impossible Gentlemen, George Russell, Mike Gibbs). «A surefire winner at any jazz club» – Musician Magazine «It’s a mark of true showmanship when a performer knows when to change the speed or the vibe, taking the audience on an emotional journey, and that is exactly what Jeremy Sassoon did at his sold-out show!» – London Jazz Review.   Compared To What - Jeremy Sassoon live at Pizza Express, Soho

Olaf Stötzler (g)

Olaf Stötzler ist kein Frankfurter, aber er ist Jazzer. Mit dem Gitarrespielen fing er an, um Mädchen zu beeindrucken. Dann verliebte er sich in den Jazz, und die Mädchen wurden ihm egal. Heute leitet er die Bigband des Hessischen Rundfunks und außerdem das Deutsche Jazzfestival, das Ende Oktober zum 50. Mal in Frankfurt stattfindet.

 

 

Thomas Heidepriem (b)

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband

 

Michael Kersting (dr)

Kersting brachte sich das Schlagzeugspiel autodidaktisch bei und spielte zunächst Rockmusik. Ab 1978 hatte er prägende Erfahrungen im Jazz mit Musikern wie Wolfgang Dauner, Wolfgang Engstfeld, Michel Herr, Christof Lauer, Christoph Spendel und Chet Baker. Nach einem Aufenthalt in New York City tourte er 1986 mit Jaco Pastorius durch Europa und spielte dann mit Musikern wie Mal Waldron, Jimmy Woode, Kirk Lightsey, Arthur Blythe, Vanessa Rubin oder Jasper van’t Hof. Er gründete eigene Gruppen, trat mit Martin Schrack, mit Benny Golson, mit Gonzalo Rubalcaba und mit Klaus Wagenleiter auf sowie ab 1996 mit Kenny Wheeler, Claus Stötter und Günter Lenz, mit Terumasa Hino und Manfred Bründl (1998), mit Helmut Brandt (1999), mit Urszula Dudziak und mit Randy Brecker. Im Trio mit Thomas Stabenow und Jim Ridl nahm er das Album Human Spirit auf. Weiterhin ist er an Einspielungen von Rainer Pusch und des „Südpool“-Projektes von Bernd Konrad und Herbert Joos beteiligt. Er hat auch mit Gitte Hænning und mit Mario Adorf gearbeitet.


*************

Jeremy Sassoon Quartet

09.05.2020, 20:30

Jeremy Sassoon (voc, p)
Olaf Stötzler (g)
Thomas Heidepriem (b)
Michael Kersting (dr)

Nach seinem großartigen Duo-Konzert Anfang des Jahres im Mosaik ist es uns gelungen den den in Manchester lebenden Jazz und Blues Sänger und Pianisten Jeremy Sassoon wieder zu verpflichten. Er ist einer der gefragtesten Sänger/Pianisten Großbritanniens. Sassoon bezaubert die Zuschauer mit seiner natürlichen und soulhaften Stimme, einem sehr eigenen Stil am Klavier sowie einem beeindruckenden Repertoire and Blues- und Jazz-Standards. Jeremy hat für seine unglaublich soulvolle Stimme in den letzten Jahren in Großbritannien sehr viel Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. 2014 erzielte er einen Nummmer 1 Hit in den iTunes Download-Charts, nachdem sein Song «The things we’ve handed down» auf einer BBC Radio CD erschien. Jeremy spielt regelmäßig mit dem Saxofonisten Iain Dixon (BBC Big Band, Michael Brecker, Bryan Ferry) und dem Gitarristen Mike Walker (Impossible Gentlemen, George Russell, Mike Gibbs). «A surefire winner at any jazz club» – Musician Magazine «It’s a mark of true showmanship when a performer knows when to change the speed or the vibe, taking the audience on an emotional journey, and that is exactly what Jeremy Sassoon did at his sold-out show!» – London Jazz Review.   Compared To What - Jeremy Sassoon live at Pizza Express, Soho

Olaf Stötzler (g)

Olaf Stötzler ist kein Frankfurter, aber er ist Jazzer. Mit dem Gitarrespielen fing er an, um Mädchen zu beeindrucken. Dann verliebte er sich in den Jazz, und die Mädchen wurden ihm egal. Heute leitet er die Bigband des Hessischen Rundfunks und außerdem das Deutsche Jazzfestival, das Ende Oktober zum 50. Mal in Frankfurt stattfindet.

 

 

Thomas Heidepriem (b)

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband

 

Michael Kersting (dr)

Kersting brachte sich das Schlagzeugspiel autodidaktisch bei und spielte zunächst Rockmusik. Ab 1978 hatte er prägende Erfahrungen im Jazz mit Musikern wie Wolfgang Dauner, Wolfgang Engstfeld, Michel Herr, Christof Lauer, Christoph Spendel und Chet Baker. Nach einem Aufenthalt in New York City tourte er 1986 mit Jaco Pastorius durch Europa und spielte dann mit Musikern wie Mal Waldron, Jimmy Woode, Kirk Lightsey, Arthur Blythe, Vanessa Rubin oder Jasper van’t Hof. Er gründete eigene Gruppen, trat mit Martin Schrack, mit Benny Golson, mit Gonzalo Rubalcaba und mit Klaus Wagenleiter auf sowie ab 1996 mit Kenny Wheeler, Claus Stötter und Günter Lenz, mit Terumasa Hino und Manfred Bründl (1998), mit Helmut Brandt (1999), mit Urszula Dudziak und mit Randy Brecker. Im Trio mit Thomas Stabenow und Jim Ridl nahm er das Album Human Spirit auf. Weiterhin ist er an Einspielungen von Rainer Pusch und des „Südpool“-Projektes von Bernd Konrad und Herbert Joos beteiligt. Er hat auch mit Gitte Hænning und mit Mario Adorf gearbeitet.


*************

Swing Manouche

15.05.2020, 20:30

Michael Bernschneider - Gitarre und Harp

Janis Lugerth - Klarinette, Saxofon und Gitarre

 

*************

Cary Cuellar Trio

16.05.2020, 20:00

Cary Cuellar - Stimme
Lazara Cachao Lopez- piano
Lazara Cachao Lopez (daughter of Cachao from Buena Vista Social Club)
Lars Stolley - Gitarre

 

*************

Playtime - das kleine Bluesorchestra

21.05.2020, 20:00

Gesang, Gitarre: Wolf-Günther Gerlach
Gitarre: Heinz Gabler
Bluesharp, Flöte, Gesang: Birgid Kubin
Cajon: Rigo Maier

Die Akustik-Band „Playtime“ setzt musikalische Farbtupfer aus der Geschichte von Blues und Rock. Hier greifen Musiker zu akustischen Instrumenten, die sich sonst eher an der E-Gitarre austoben. Zusammen geht man auf eine Reise zu den Wurzeln, stöbert nach den Vorbildern von Clapton und Hendrix, wildert beim Soul von Ray Charles und experimentiert mit dem einen oder anderen Song von JJ Cale. Ob „After Midnight“ oder „Sweet Home Chicago“, „Little Wing“ oder „All Along The Watchtower“ – Gesang, Gitarre, Flöte, Bluesharp und Percussion verschmelzen zu grooviger Laid-Back-Musik. Zurücklehnen, zuhören, genießen!

 


*************

Dlight Latin und Rock

09.10.2020, 20:00

Frank Vollet (Percussion): Hat in Rio de Janeiro mit der berühmten Sambaschule "Portela" getrommelt.
Jorge Porras (Keyboards): In Cali, Kolumbien, geboren. Musikalisch geformt von seiner Tante: Der Sängerin Maria del Carmen Alvarado.
Michael Schwarz (Bass): War mit dem Weltmusik-Projekt „Elektro-Dschungel“ auf Deutschland-Tour.
​Wolfgang Dürr (Gesang & Gitarre): Hat ein paar Helden: Anderson.Paak, Paul Weller, Jorge Ben. Und Joni. Carlos. Cat Power.

 

*************