Mosaik Jazzbar mosaik bar
Jazz & Chansons Freiligrathstraße 57
60385 Frankfurt/Main
Tel. 069-291972

Öffnungszeiten:
  • 29.10.2020: Aurelio Calabro Project Jazz zum relaxen
  • 31.10.2020: The Art of Duo + 1
  • 06.11.2020: Andres Rosales Trio
  • 07.11.2020: Jazz Trio: Interplay
  • 13.11.2020: Playtime - das  kleine Bluesorchestra
  • 21.11.2020: Walter Haimann Jazz Trio
  • 27.11.2020: The Art of Duo + 1

Aurelio Calabro Project Jazz zum relaxen

29.10.2020, 20:00

Hans-J. Maiwald – Sax
Volker Dieterich – Piano
Aurelio Calabro – Kontrabass

 

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The Art of Duo + 1

31.10.2020, 19:30

Thomas Heidepriem (b)
Martin Scales (g)
Eva Mayerhofer (voc)

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

 

 Eva Mayerhofer - Vocals

Eva Mayerhofer studierte Jazz-Gesang an der Swiss Jazz School in Bern (Schweiz) und an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.

Als gefragte Solistin war sie immer wieder mit unterschiedlichen Bands und Projekten in ganz Deutschland zu hören , u.a. als Gast bei der Big Band des Hessischen Rundfunks oder dem Frankfurt Jazz Trio.

Ihr Projekt mit dem deutschen Pianisten Rolf Zielke und dem türkischen Perkussionisten Mustafa Boztüy ließ 1995 mit einer damals noch ungewöhnlichen Mixtur aus Modern Jazz und orientalischer Musik aufhorchen. Mit diesem Trio, das Mayerhofers stilistische Flexibilität ebenso unterstrich wie ihre virtuose Vokalkunst, legte sie für sich den Grundstein für weitere Projekte, bei denen sie als Sängerin beteiligt war – wie beispielsweise beim kammermusikalischen Duo Anyone mit dem Gitarristen Hanno Giulini oder beim Electro- Jazz-Lounge-Projekt Sapporo Sound Motel des Gitarristen Christian Eckert.
Prägend für Mayerhofers eigenes Songwriting wurde wiederum Antonio Carlos Jobim. Das Songbook dieses Pioniers der brasilianischen Bossa Nova faszinierte sie schon früh: mit seiner rhythmischen Präsenz, lyrischen Melodik und verschachtelten Harmonik.

Konzertreisen führten die Sängerin auch ins Ausland, nach Frankreich, Italien, Österreich, Luxemburg, Belgien, Holland, Rumänien und Südafrika.

Eva Mayerhofer ist Dozentin für Jazz- und Popgesang an der Musikhochschule in Köln, und am Dr. Hoch´s Konservatorium in Frankfurt am Main.

 

 

Martin Scales - guitar

Im Alter von zehn Jahren begann Martin Scales Gitarre zu spielen. Schon mit 15 Jahren hatte er regelmäßige Auftritte mit Coverbands in den Clubs und Hotels der US-Armee in Garmisch-Partenkirchen und Umgebung. Gleichzeitig erwuchs das Interesse für Jazz. Mit 19 nahm er Privatstunden bei dem Jazz-Gitarristen Peter O’Mara und gründete sein eigenes Jazz-Ensemble mit Johannes Enders und seinem Bruder Patrick Scales. Nach Studien an der renommierten New School in New York City, bei Adam Nussbaum, Joe Chambers, Garry Dial, Mike Stern und Vic Juris und an der Hochschule für Musik Köln lebte er bis 2007 in München.

Zwischen 1997 und 2002 war er Gitarrist bei allen Folgen der TV-Show Bullyparade (Pro7). 2007 bewegte er seinen Lebensmittelpunkt nach Frankfurt, wo er seitdem ein festes Mitglied der hr-Bigband ist.[1] 2007 wurde er Dozent für Jazz-Gitarre an der Hochschule für Musik Freiburg.

 

 


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Andres Rosales Trio
Jazz und Latin Jazz

06.11.2020, 20:00

Andres Rosales: Gitarre
Erickson Gonzales: Schlagzeug
Kontrabass: Eduardo Sabella

 

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Jazz Trio: Interplay

07.11.2020, 20:00

Harald Teichert – Piano
Thomas Legrand – Bass
Nino Biccari - Schlagzeug

Eigenkompositionen sowie Stücke von Bill Evans, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento und vielen mehr…
melodisch,feinfühlig &dynamisch

 

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Playtime - das kleine Bluesorchestra

13.11.2020, 20:00

Gesang, Gitarre: Wolf-Günther Gerlach
Gitarre: Heinz Gabler
Bluesharp, Flöte, Gesang: Birgid Kubin

Die Akustik-Band „Playtime“ setzt musikalische Farbtupfer aus der Geschichte von Blues und Rock. Hier greifen Musiker zu akustischen Instrumenten, die sich sonst eher an der E-Gitarre austoben. Zusammen geht man auf eine Reise zu den Wurzeln, stöbert nach den Vorbildern von Clapton und Hendrix, wildert beim Soul von Ray Charles und experimentiert mit dem einen oder anderen Song von JJ Cale. Ob „After Midnight“ oder „Sweet Home Chicago“, „Little Wing“ oder „All Along The Watchtower“ – Gesang, Gitarre, Flöte, Bluesharp und Percussion verschmelzen zu grooviger Laid-Back-Musik. Zurücklehnen, zuhören, genießen!

 


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Walter Haimann Jazz Trio

21.11.2020, 20:00

Walter Haimann - Piano
Uta Wagner - dr
Chris Rueckner - b

 

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The Art of Duo + 1

27.11.2020, 19:30

Gee Hye Lee (p)
Thomas Heidepriem (b)
Michael Kersting (dr)

Mit Art of The Duo möchten wir Jazz von hochkarätigen Musikern in einer intimen Atmosphäre bieten. Das nächste Konzert ist ein Duo mit der Pianistin Gee Hye Lee und dem Bassisten Thomas Heidepriem. Es findet am 21.02.2020 statt. Beginn: 20:30. Um einen Kulturbeitrag wird gebeten. Mehr Informationen unter www.mosaik-jazzbar.de

 

Thomas Heidepriem - Bass

Heidepriem ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Sein Vater Waldi Heidepriem war ein Modern Jazz-Pianist aus Freiburg; Thomas Heidepriem wurde seit 1961 klassisch am Klavier ausgebildet. Ab dem 16. Lebensjahr begann er autodidaktisch E-Bass zu spielen, mit 19 Jahren Kontrabass. Er studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und trat mit lokalen Bands auf. Mitte der 1970er Jahre entschied er sich, professioneller Musiker zu werden und arbeitete in den folgenden Jahren u. a. mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Er spielte mit Wolfgang Dauner, Tomasz Stańko, Joachim Kühn und Richie Beirach auf Festivals, nahm aber auch mit der Frankfurter Band Voices, mit Ralf Hübner und mit Michael Sagmeister auf. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Vor seinem Wechsel in den Ruhestand fand im Januar 2017 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, unter der Leitung von Jim McNeely ein Abschiedskonzert zu seinen Ehren statt.
Heidepriem ist Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik in Stuttgart (seit 1987), seit 1993 auch in Frankfurt.

Gee Hye Lee - Piano

Gee Hye Lee begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierunterricht. Bereits früh erhielt sie mehrere Auszeichnungen als klassische Pianistin, bevor sie mit 16 Jahren vom klassischen Fach zum Jazz wechselte. 1996 zog sie nach Stuttgart, wo sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst bei Paul Schwarzbis zum Diplom studierte; mit einem Stipendium setzte sie am Berklee College of Music in Boston von 2004 bis 2005 ihre Ausbildung fort.[1] Nach ihrer Rückkehr nach Stuttgart erhielt sie ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. Sie arbeitete in mehreren Jazz-, Hip-Hop- und Soul-Formationen, u. a. mit Auftritten bei den Jazztagen im Theaterhaus Stuttgart, International Jarasum Jazz Festival (Südkorea) und dem Festival Jazz Open.

2009 legte Gee Hye Lee ihr Debütalbum Midnight Walk (Universal Music Korea) vor. Sie arbeitet in ihrem Trio mit Jens Loh (Kontrabass) und Sebastian Merk (Schlagzeug), ferner mit Hellmut Hattler (Gotham City Beach Club Suite, 2010) und mit Charly Antolini (Charly Antolini meets the Jazzladies). Gee Hye Lee konzertiert regelmäßig montags im Stuttgarter Jazzclub Kiste. Auf ihrem zweiten Album Geenius Monday (HGBS, 2010) ist sie mit zahlreichen Musikern aus der Stuttgarter Szene (etwa Herbert Joos, Andi Maile, Jochen Feucht oder Fola Dada) zu hören. 2015 folgte ihr Album Password: I Love Jazz. Weiter gehört sie zum Quartett von Frank Kuruc und zur Band von Barbara Bürkle. Gee Hye Lee erhielt 2012 den Jazzpreis Baden-Württemberg für ihr Spiel, das „technisch brillant und von höchstem musikalischen Ausdruck geprägt“ ist.

 

Michael Kersting (dr)

Kersting brachte sich das Schlagzeugspiel autodidaktisch bei und spielte zunächst Rockmusik. Ab 1978 hatte er prägende Erfahrungen im Jazz mit Musikern wie Wolfgang Dauner, Wolfgang Engstfeld, Michel Herr, Christof Lauer, Christoph Spendel und Chet Baker. Nach einem Aufenthalt in New York City tourte er 1986 mit Jaco Pastorius durch Europa und spielte dann mit Musikern wie Mal Waldron, Jimmy Woode, Kirk Lightsey, Arthur Blythe, Vanessa Rubin oder Jasper van’t Hof. Er gründete eigene Gruppen, trat mit Martin Schrack, mit Benny Golson, mit Gonzalo Rubalcaba und mit Klaus Wagenleiter auf sowie ab 1996 mit Kenny Wheeler, Claus Stötter und Günter Lenz, mit Terumasa Hino und Manfred Bründl (1998), mit Helmut Brandt (1999), mit Urszula Dudziak und mit Randy Brecker. Im Trio mit Thomas Stabenow und Jim Ridl nahm er das Album Human Spirit auf. Weiterhin ist er an Einspielungen von Rainer Pusch und des „Südpool“-Projektes von Bernd Konrad und Herbert Joos beteiligt. Er hat auch mit Gitte Hænning und mit Mario Adorf gearbeitet.


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